Wetter in Island im Januar
Landesweite Klimanormalwerte für 15 Städte in Island.
How Hot Is Island in Januar?
Der Winter erfasst ganz Island gleichmäßig: typische Höchstwerte von 1°C, von Ísafjörður bis Vestmannaeyjar.
Sunshine in Island in Januar
Anhaltende Wolken und grauer Himmel prägen Islands January: etwa 0.8h Sonne pro Tag in Reykjavík. Auch das Tageslicht ist knapp, es reicht von 10:50 am bis 4:20 pm, und die meisten Regionen des Landes sehen ähnlich bedeckte Bedingungen. Helle Abschnitte sind selten und kurz.
Does It Rain In Island In Januar?
Nasse Bedingungen dominieren Island im January — Reykjavík sieht 153mm Regen an 19 Tagen, wobei Regen in den meisten Regionen fast täglich fällt. Einige Gebiete bekommen deutlich mehr, besonders gebirgszugewandte oder windzugewandte Küsten. Planen Sie mit häufigen Schauern und packen Sie zuverlässige Regenkleidung ein.
Is Island Humid In Januar?
Island ist im January von tropisch-dicker Luftfeuchtigkeit umhüllt: Reykjavík hat im Schnitt 78%, und die meisten Landesteile liegen ähnlich. Die konstante Feuchtigkeit lässt warme Temperaturen deutlich heißer wirken, und selbst nachts kühlt es nur wenig ab. Leichte Baumwollkleidung ist ein Muss.
Wind In Island In Januar
Island erlebt im January beständige Brisen — durchschnittlich 31 km/h in Reykjavík, mit ähnlichen Windverhältnissen in den meisten Regionen. Küsten- und exponierte Binnenstädte bekommen oft deutlich mehr ab, besonders nachmittags. Windempfindliche Pläne sollten das einkalkulieren.
Does It Snow In Island In Januar?
Regelmäßiger Schneefall bedeckt Island im January: 6.6 Schneetage in Reykjavík, in höheren Lagen und nördlichen Regionen sogar noch mehr. Planen Sie geräumte Straßen und Schneeketten in Bergregionen ein; Städte im Flachland sehen leichtere Ansammlungen, aber dennoch regelmäßige Schneeereignisse.
Cloud Cover In Island In Januar
Dichte Bewölkung bedeckt Island im January: 77% Wolkenbedeckung in Reykjavík, ähnlich graue Bedingungen in den meisten Regionen. Direkte Sonne ist selten, und das Muster hält landesweit an. Küsten- und nördliche Regionen fühlen sich besonders schwer an.