Wetter in Salomoninseln im September
Landesweite Klimanormalwerte über 10 Städte in Salomoninseln.
How Hot Is Salomoninseln in September?
Einheitliche Hitze im September in Salomoninseln: landesweit steigen die Durchschnittswerte auf 29°C, nachts auf 25°C, mit geringer Spanne von der Küste bis ins Landesinnere. Die heißesten Städte wie Chinatown messen ähnliche Werte wie die kühlsten, planen Sie also durchgängig heißes Wetter im ganzen Land.
Sunshine in Salomoninseln in September
Salomoninseln hat im September nur wenig Sonne: gerade mal 1.1h pro Tag in Honiara, mit starker Bewölkung in den meisten Regionen. Die Tageshelligkeit reicht von 6:15 am bis 6:15 pm, aber anhaltend grauer Himmel und bewölkte Abschnitte bedeuten, dass direkte Sonneneinstrahlung echte Mangelware ist. Viele Tage vergehen ohne längere sonnige Abschnitte.
Does It Rain In Salomoninseln In September?
Salomoninseln befindet sich mitten in der Regenzeit: Honiara misst 221mm Regen an 21 Tagen im September, und das Muster wiederholt sich in fast allen Regionen. Anhaltender starker Regen, gelegentliche Gewitter und gesättigte Luft prägen das Wetter im ganzen Land.
Is Salomoninseln Humid In September?
Drückende, schwüle Luft bedeckt Salomoninseln im September: im Durchschnitt 80% in Honiara, und ähnlich gesättigte Bedingungen herrschen landesweit. Die Luft fühlt sich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang dick und schwer an, mit wenig nächtlicher Erholung. Küsten- und tropische Regionen wirken besonders stickig.
Wind In Salomoninseln In September
Der September in Salomoninseln ist durch sanften Wind geprägt — Honiara verzeichnet durchschnittlich 19 km/h, und das Land folgt diesem Trend. Aktivitäten im Freien sind angenehm, und nachmittägliche Thermik sorgt in den Binnenregionen für eine erfrischende Brise.
Cloud Cover In Salomoninseln In September
Starke Bewölkung überzieht Salomoninseln im September: 78% Wolkenbedeckung in Honiara, ähnlich graue Bedingungen in den meisten Regionen. Direkte Sonne ist selten, und das Muster bleibt beständig im ganzen Land. Küsten- und nördliche Regionen wirken besonders drückend.