Wetter in Polen im Januar
Landesweite Klimanormalwerte für 15 Städte in Polen.
How Hot Is Polen in Januar?
Der Winter erfasst ganz Polen gleichmäßig: typische Höchstwerte von 2°C, von Białystok bis Szczecin.
Sunshine in Polen in Januar
Polen hat im January wenig Sonne: nur 1.4h pro Tag in Warsaw, mit starker Bewölkung in den meisten Regionen. Das Tageslicht reicht von 7:35 am bis 3:55 pm, aber anhaltend grauer Himmel und bedeckte Abschnitte bedeuten, dass direkte Sonneneinstrahlung wirklich rar ist. Viele Tage vergehen ohne längere sonnige Phasen.
Does It Rain In Polen In Januar?
Mäßige Niederschläge prägen den January in Polen: Warsaw verzeichnet durchschnittlich 52mm an 13 Tagen. Einige Regionen erleben deutlich feuchteres Wetter, besonders Küsten- oder Gebirgsregionen, während kontinentale Binnengebiete eher zum trockeneren Ende des Spektrums neigen.
Is Polen Humid In Januar?
Schwül-drückende Luft bedeckt Polen im January: 85% Luftfeuchtigkeit im Durchschnitt in Warsaw, und ähnlich gesättigte Bedingungen herrschen landesweit. Die Luft fühlt sich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang dick und schwer an, mit wenig nächtlicher Erholung. Küsten- und Tropenregionen wirken besonders erstickend.
Wind In Polen In Januar
Polen erlebt im January beständige Brisen — durchschnittlich 21 km/h in Warsaw, mit ähnlichen Windverhältnissen in den meisten Regionen. Küsten- und exponierte Binnenstädte bekommen oft deutlich mehr ab, besonders nachmittags. Windempfindliche Pläne sollten das einkalkulieren.
Does It Snow In Polen In Januar?
Regelmäßiger Schneefall bedeckt Polen im January: 3.4 Schneetage in Warsaw, in höheren Lagen und nördlichen Regionen sogar noch mehr. Planen Sie geräumte Straßen und Schneeketten in Bergregionen ein; Städte im Flachland sehen leichtere Ansammlungen, aber dennoch regelmäßige Schneeereignisse.
Cloud Cover In Polen In Januar
Dichte Bewölkung bedeckt Polen im January: 76% Wolkenbedeckung in Warsaw, ähnlich graue Bedingungen in den meisten Regionen. Direkte Sonne ist selten, und das Muster hält landesweit an. Küsten- und nördliche Regionen fühlen sich besonders schwer an.